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PHILOSOPHIE

Nicht umsonst heißt es „Niemand ist eine Insel“, denn wir sind immer auch Teil eines Systems – zum Beispiel unserer Ursprungsfamilie, unserer eigenen Familie oder unseres beruflichen Umfelds.

Alle Systemmitglieder stehen dabei in Wechselwirkung zueinander, das heißt, sie bestimmen sich gegenseitig. Manchmal deutlich spürbar, manchmal aber auch so subtil oder über Generationen hinweg, dass wir uns gar nicht bewusst sind, welche Einflüsse auf uns wirken.

Hier liegt oft die wahre Ursache eines Konflikts. Das kann zum Beispiel eine Loyalität zu einem Familienmitglied sein („Weil du nicht glücklich warst, werde ich es auch nicht sein“), ein altes Glaubensmuster oder die Nachwirkung eines gravierenden Ereignisses im Leben eines Vorfahren wie Krieg oder Ausschluss aus der Familie.

Eine systemische Lebens- und Familienaufstellung macht all dies sicht- und spürbar. In ihr werden alle Elemente, die eine Rolle spielen, durch Steine oder Bodenkarten im Raum ausgelegt. So können die wesentlichen Themen, Ereignisse, Strukturen, Muster und Potenziale erkannt und gesehen werden. Schon das kann eine erste Veränderung nach sich ziehen.

Durch gezieltes Umstellen von Systemelementen lassen sich zudem neue, hilfreichere Konstellationen ausprobieren und mögliche Hebel und Lösungen erkunden. Manchmal gilt es auch, durch ein kleines Ritual Frieden mit etwas zu schließen, etwas zu verabschieden oder eine bewusste Grenze zu ziehen.

MÖGLICHE ANLIEGEN FÜR EINE AUFSTELLUNG:

IHRE VORTEILE VON EINER AUFSTELLUNG:

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

(Goethe)

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